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EAEG und das Uniklinikum Jena bildet Ärzte für die Europaspiele in Baku aus

Sebastian Kersten (links), Geschäftsführer der Europäisch-Asiatischen Entwicklungsgesellschaft und Dr. med. Christian Hohenstein, Leiter der Zentralen Notfallaufnahme am Jenaer Universitätsklinikum.

Die ersten Europaspiele fanden im aserbaidschanischen Baku statt, eine Sportveranstaltung, in der 15 olympische und zwei nicht-olympische Wettbewerbe unter der Teilnahme von 7000 Athleten ausgetragen wurden.

Die EAEG wurde hierzu beauftragt die dortigen Vorbereitungen in der Notfallmedizin mit weltweit zertifizierten Standard zu unterstützen und fand in Dr. Hohenstein, dem Leiter der Zentralen Notfallaufnahme am Jenaer Universitätsklinikum, einen der führenden Experten im Bereich der Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie der kardiovaskulären Notfallmedizin, welcher im Standard der American Heart Association ausgebildet und zertifiziert ist.

Insgesamt wurden mit Unterstützung der Zentrale der American Heart Association in Dallas, in einem eigens entwickelten „Train-The-Trainer“ Programm ausgewählte lokale Ärzte ausgebildet und durch die EAEG zertifizert. Schließlich sollten mehr als 600 Ärzte und Rettungsassistenten anschließend ausgebildet werden.

Das Fundament ist gelegt wurden, um eine erfolgreiche medizinische Versorgung des sportlichen Großevents zu gewährleisten und eine nachhaltige Entwicklung in der aserbaidschanischen Notfallmedizin zu verstetigen.

Presseartikel der TLZ vom 18.08.2014

UKJ Klinikmagazin vom April 2014

 

Spezialisten für Baku

Ziel dieses Programmes ist die Entwicklung des aserbaidschanischen Gesundheitssystems zu fördern, indem Spezialisten mit mind. 5 Jahren Arbeitserfahrung die Möglichkeit einer kurzzeitigen Förderung von Auslandsaufenthalten erhalten. Durch Erfahrungsaustausch kann ein wertvoller Beitrag zum Aufbau des aserbaidschanischen Gesundheitswesens geleistet werden. Der Auslandsaufenthalt ist auf mind. eine Woche ausgelegt und soll vor allem praktische Aspekte und Anwendungsfälle beinhalten. Zielgruppe sind überwiegend Fachärzte mit langjähriger Berufserfahrung.